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 Andion Rule the World

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AutorNachricht
Anny
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Admin
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Anzahl der Beiträge : 423
Anmeldedatum : 09.08.08

BeitragThema: Andion Rule the World   Do Okt 27, 2016 7:20 pm




Andion Finwe



Avatar:
Luke Pasqualino


Weitergabe:
Ja


Setweitergabe:
Nein


Gesuch:
Nein


Regeln gelesen:
*jani hats*





Business Card


Name: Andion
Weder besitzt der Name eine wundervolle Bezeichnung, noch gilt dieser als beliebt. Die Herkunft ist dem Träger selbst unbekannt, erzählten seine Eltern nie etwas darüber. Für einige mag der Name merkwürdig klingen, andere interessiert es gar nicht. Andion selber ist zufrieden mit diesem, hat man auch wenig Mitspracherecht was den erwählten Namen angeht.
Nachname: Finwe
Kein bekanntes Adelshaus unter den Elben, eine einfache Familie, die loyal zum König steht. Wie zuvor sein Vater strebte Andion nach einem Platz unter den Gardisten, um sein Leben für die der königlichen Familie geben zu können. Als zweiter Finwe in der Garde, ist der Name durchaus ein Begriff geworden, doch als wirklich wichtig empfindet er es nicht.
Spitzname: An, Gardist
Ein selten genutzter Spitzname seines bereits kurzen Namens. Diese rührt eher von der Familie, als das jemand außerhalb ihn derart rufen würde. Für alle anderen, vor allem im Dienst, ist er einfach nur ein Gardist und wird öfters unter diesem Namen gerufen.
Alter: 177 Jahre
Stolzes Alter - oder nicht? Vieles bereits erlebt, wirkt das Jahrhundert für ein Elb keinesfalls derart lang wie für Menschen. Viel Zeit seines Lebens steckte Andion ins Training, um sein Ziel zu erreichen. Ein Geburtstag besitzt nicht die derartige Freude, wie Wesen sie verspüren, die ein kurzes Leben fristen.
Augenfarbe: Braun
Wie viele Dunkelelben besitzt auch der Gardist eine dunkle Augenfarbe. Handelt es sich bei ihm um ein Braunton, der durch Licht an Helligkeit gewinnt. Ein Blick hinein lässt erkennen, das sie zwar heller wirken, im Grunde jedoch Dunkelbraun sind.
Haarfarbe: Braun
Dunkelbraune Haare, die bei einem flüchtigen Blick als schwarz gelten könnten. Schulterlang geschnitten, den Pony zu beiden Seiten aufgeteilt und leiche Locken im unteren Teil der Haare.
Größe: 210 cm
Ordentliche Größe für die meisten Wesen, wirkt Andion auf dem ersten Blick schmächtig. Mit der erreichten größte und dem Gewicht von 92kg kein Wunder. Mit getragener Rüstung verschwindet dieses Bild jedoch und hinterlässt einen stattlichen Gardisten, der bereits aus der Ferne alles andere als harmlos wirkt.
Rasse: Dunkelelb
Dunkles Haar, schlechter Charakter und das Gegenstück zu den hellen Elben. Vorurteile, die nicht zu gänze auf Andion Finwe passen. Einzig die Größe und die spitzen Ohren verdeutlichen seine Herkunft. Gut kaschiert durch´s Haar, kann der Elb durchaus für ein Mensch gehalten werden.
Gesinnung: Loyal gegenüber dem Königshaus
Sein ganzes Leben strebte der geborene Finwe davon in die Armee eintreten zu können, seinen Wert zu beweisen um ein Gardist zu werden. Über Jahre hinweg bewies er seinen Wert und wurde schließlich zu einem Leibgardist der Prinzessin Falathiel.

This is you


Für Andion ist der Dienst als Leibgardist nicht einfach nur seine Aufgabe, sondern eine Ehre. Für seine Ziele arbeitet er hart, lässt sich nicht unterkriegen und weißt Durchhaltevermögen auf. Gänzlich der Königsfamilie treu wäre Verrat seinerseits völlig unmöglich, ist er jederzeit bereit sein Leben zu geben. Als Leibgardist von Falathiel weicht er nur selten von ihrer Seite und sieht viele ihre Eigenschaften als positiv an. Offen für andere Ansichten ist er ein perfekter Zuhörer, der Geheimnisse niemals Preis geben würde. Mag er als Leibwächter abweisend, bestimmend und gar schlecht gelaunt wirken, ist Andion innerlich ein freundlicher Kerl. Albernheiten, Scherze und auch kindisches Verhalten ist nicht untypisch für den Elb. Mag er als Gardist wirken wie eine Statue, so ist es nur eine gut antrainierte Seite seiner selbst. Mit ihm wird es nur selten langweilig, kann davon ausgegangen werden nicht ausgelacht zu werden für dämliche Aktionen. Eine Seite die nicht jeder zu Gesicht bekommt, nur seine Freunde wissen um den ruhigen Mann, der auch anders kann. Stets ein Lächeln auf den Lippen und den Wert des Lebens gewiss. Er kann gut mit Wörtern umgehen und ist guter Musik nicht abgeneigt. Schlicht weg eine ruhige Seele, die das Leben genießt und für die Ehre lebt.
Geduld ist eine Tugend, die Finwe schon weit gebracht hat. Der Versuch ihn zu reizen wirkt lächerlich, da Andion eine unglaubliche Selbstbeherrschung besitzt. In einem Kampf bleibt er passiv, bis der Gegner einzuschätzen ist. Eher aufs Ausweichen und Schnelligkeit getrimmt, ist es nicht leicht den Gardisten zu erwischen. Grundsätzlich versucht er ruhig zu bleiben und sich nicht einfach in Gefahren zu begeben. Dank der Fähigkeit als Dunkelelb ist es nicht schwer sich an Gegner vorbei zu schleichen, diese Hinterhältig auszuschalten und keine gefahren ein zugehen. Für Andion zählt die Effizienz und ohne einen wirklichen Grund würde keine Seele durch sein Schwert das Ende finden. Ganz gleich wie sehr er den Eindruck erweckt sich vor nichts zu fürchten, bringt jede Schlacht die Angst zurück. Sei es die Möglichkeit zu sterben, Geliebte oder Freunde zu verlieren. Sich der Schwäche bewusst, tut Finwe alles um die Angst im Kampf zu kontrollieren. Mit einem starken Willen und einem Ziel gesegnet, scheint Aufgeben kein bekannter Begriff des Elbens zu sein. Ganz gleich wie klein die Chance sein mag, wie stark der Gegner ist - er würde niemals andere im Stich lassen. Die Freundschaft und sogar Liebe zu der Prinzessin Falathiel entwickelte ein noch stärkeres Band der Treue. Für die Braunhaarige würde Andion alles aufgeben, nur um sie glücklich und wohl auf zu sehen. Tief im inneren ist er sich der "unerlaubten" Zuneigung bewusst, die sich über Jahre hinweg gebildet hatte. Eine Schwäche, doch auch stärke zugleich; mit Falathiel fühlt er keinerlei Sorgen und verhält sich ihr gegenüber auch nur selten wie ein Gardist es tun sollte. Zusammen mit ihr flüchteten beide nur allzu oft aus dem Schloss, denn das daraus folgende lächeln ist für ihn das schönste.


Appearance


Braunes, bis zur Schulter fallendes, glattes Haar umrunden das eher ovale Gesicht des Gardisten. Der Pony ist kürzer geschnitten und liegt meist seitlich leicht über die Stirn hinab. Nicht selten fällt das Haar über die ebenfalls braunen Seelenspiegel des Mannes. Vom weiten lässt die gewählte Frisur ihn Jung wirken, fast schon wie ein Jüngling. Erst vom nahen kann der Dreitagebart erkannt werden, ein passendes Merkmal um mit seinen 200 Jahren nicht als Junge bezeichnet zu werden. Passend und durchaus etwas größer ziert seine Nase das Gesamtbild und haucht den Gedanken aus, vor einem Kind zu stehen. Abgerundet wird es durch die vorhanden markanten Gesichtszüge, die zwar von dem langen Haar leicht verdeckt werden, doch vom Bart wiederum hervorgehoben werden. Ein Zwiespalt, bei dem jeder selber Entscheiden muss welche Seite gesehen wird. Auf den Lippen trägt Finwe entweder ein lächeln mit sich herum oder den typischen nichts aussagenden Schwung wie viele Gardisten.
Die Erscheinung des Herren ist mit einer Größe von 210 cm im normalen Bereich unter Elben, für gewöhnliche Menschen wirkt er wie ein Riese. Etwas eher unpassend erscheint der schlanke Körperbau, der auf den ersten Moment trügt. Wie die meisten seines Volkes, besitzt er keine ausgeprägten, durch Kleidung hindurch erkennbaren Muskeln. Ein Faktor der oft zur Unterschätzung führt, ein Fehler der schnell bereut werden kann. Besitzt Andion durchaus Muskeln, die jedoch erst richtig sichtbar werden, wenn der Oberkörper nicht verdeckt wird. Ein kräftiger Körper zeichnet sich nicht nur durch die größe der Muskeln ab, sondern auch auf die Ausdauer und davon besitzt er mehr als genug. Für erfahrene Gardisten wirkt er dennoch Fehl am Platz, wie eine Puppe die leicht zerbricht; kein Wunder. Nicht selten empfinden Frauen ihn durch sein äußeres Anziehend. Ein Zweischneidiges Schwert; die einen finden ihn auf Anhieb Sympatisch, andere als ein arroganter Idiot.
In der meisten Zeit trägt Finwe die Uniform der Leibgardisten, eine Rüstung und ein Symbol zugleich. Anfangs Stolz, gehört sie nun zu seinem Leben und so fühlt er sich darin gar am wohlsten. Immerhin ist er Stolz auf das was geschafft wurde und zeigt es gern. Die gewählte Kleidung in der Freizeit ist unterschiedlich; manchmal wirkt diese wie aus dem Mittelalter gestohlen und an anderen Tagen der Zeit entsprechend. Es ist abhängig von der Laune des Herren.



Relationships

Die Familie Finwe besitzt weder große Bekanntheit, Geld oder ist auch nur annähernd Adelig und dennoch ist der Name in der Garde nicht unbekannt. Generation zu Generation erarbeitet sich ein Sohn der Familie einen Platz in der Königliche Garde.

Artorel Finwe
Vater || 281 Jahre || Gardist || Verstorben
Für Andion ein Vorbild und der Grund niemals seine Ziele aus den Augen zu verlieren. Der Tod seines Vaters traf ihn hart, brachte jedoch die Entscheidung näher direkt im Kampf gegen die Engel zu treten. Er liebte seinen Vater wie kein zweiten.
Shaela Finwe
Mutter || 240 Jahre || Bedienstete der Königsfamilie || Lebend
Freundlich, ehrlich und stets ein passender Spruch auf den Lippen. Eine starke Frau die ihren Kindern mit Liebe begegnete und sich nur selten beschwerte. Noch heute sucht Andion seine Mutter auf für Ratschläge.
Keelin Finwe
Bruder || 136 Jahre || Schmied || Lebend
Nicht wie sein ältere Bruder, entschied Keelin sich für ein anderes Leben. Nicht gewillt das Schwert direkt in die Brust der Gegner zu rammen, erwählte er die Kunst eines Schmiedes. So ist er aktiv am Krieg beteiligt ohne die Klinge zu führen. Der Kontakt beider Brüder ist gut, gab es nie ein Zwist zwischen ihnen.

Die Familie Dúath
Loyal steht der Gardist zu der Königsfamilie und würde sein Leben für jeden einzelnen geben. Als Leibgardist der Prinzessin Falathiel ist die Beziehung zu dieser wesentlich wichtiger, als zu den anderen.

Turin Dúath
Hauptmann der Leibwache || 200 Jahre || Lebend
Nicht nur der Hauptmann, sondern ein Mann, dem ehre zugesteht. Mit gerechter Hand führt er die Gardisten an und erwies sich als Freund. Trotz des Titels eines "Prinzen" verhielt sich Turin niemals hochgehoben, sondern zählte sich zu einen der Gardisten. Ein Punkt der Sympatie mit sich bringt.

Falathiel Dúath
Prinzessin || 160 Jahre || Lebend
Nicht nur eine Aufgabe, sondern auch eine zur Freundin gewordenen Prinzessin. Das Verhältnis zwischen ihnen wirkt wesentlich enger, als es sein sollte. Verbringen sie viel Zeit miteinander so steht Andion hinter der Prinzessin, ganz gleich was ihre Lippen verlässt. Ihre Art, sich nicht wie eine wahre Pinzessin zu verhalten, war der erste Baustein der Freundschaft.







Legends & Myths
Als Dunkelelf geboren, weist Finwe auch jene Merkmale auf;
• Spitze Ohren
• Resistenz gegen bekannte Krankheiten
• Die Fähigkeit im Schatten zu verschmelzen

Neben den bekannten Fähigkeiten, oder Auffälligkeiten, ist Andion durch jahrelanges Training zu einem Krieger gewachsen. Der Umgang mit Schwert und Bogen ist die eine Seite, die andere die entwickelte Kraft und Schnelligkeit. Den Schwerpunkt auf Beweglichkeit gesetzt, kann der Elb sich schneller bewegen als manch andere und ist daher ein nicht leicht zutreffender Gegner. Besitzt er auch eigene Körperkraft, doch sind seine Schläge nicht auf Kraft aus, sondern die verletzbarste Stelle zu treffen. Durch die Fähigkeit mit der Nacht zu verschmelzen, ist eine lautlose Fortbewegung fast schon angeboren. Ist kein Licht in der nähe scheint es fast unmöglich ihn zu entecken. Kein Wunder also das es gerne für einen unfairen Vorteil genutzt wird. Hauptsächlich im Nahkampf vorzufinden, ist es ein Schwert oder Dolch, der als Waffe dient. Zwar trägt er stets einen Bogen mit sich und weiß damit umzugehen, doch im Nahkampf ist der Gardist deutlich besser.
 


Did you know that...

Ein jeder Elb hat seine eigenen Ziele im Leben, doch nicht jeder erreicht diese oder wird glücklich dadurch. Andion Finwe war vom Glück gesegnet, auch wenn es erstmals stark nach Pech aussah. Ein harter und steiniger Weg liegt hinter ihm und doch würde niemals auch nur ein Teil verändert werden. All die Geschehnisse Formten und stärkten ihn. Gute wie schlechte Erinnerungen gehören nun einmal dazu, wie Licht und Schatten.

Wusstest du schon, dass…

…er als kleiner Junge schon Gardist sein wollte?
Angespornt vom eigenen Vater, war bereits als kleines Kind für Andion sicher einmal der Garde beitreten zu wollen. Früh erbettelte und ernervte sich der Junge Training beim Vorbild. Keinesfalls leicht, gab der junge Finwe nicht auf und entwickelte sich mit den Jahren zu einem annehmbaren Kämpfer. Animiert vom Vater blieb die erbrachte Leistung konstant und brachte ihn schlussendlich zur die Prüfung zum Gardisten. Mit Stolz erfüllt blieb nicht viel Zeit um über die Freude zu sprechen; verstarb Artorel. Ein Rückschlag, der den Willen für die Königsfamilie zu kämpfen verstärkte. Gefallen durch einen Engel, sollten jene durch ihn fallen. Der Punkt erreicht ein Gardist zu sein, sollte jedoch nicht alles sein. Andion strebte stehts nach mehr und hörte niemals auf das Training weiter zuführen. Vom Ruhm getrieben wurde der Traum vor knapp 50 Jahren Wahr; Andion Finwe erhielt ein Platz unter den Gardisten.

… Rückschläge stark machen?
Viele Erfolge begleiteten den Weg des Elben, doch ebenso viele Rückschläge. Der Tod seines Vaters war nur der Anfang, einer Reihe die nicht enden wollte. Von Wut getrieben lief er Anfangs Blind in die erste Prüfung zum Gardisten hinein und versagte. Zweiter Rückschlag. Zweifel machten sich breit; würde er es denn überhaupt schaffen können? Zweifel die durch den Willen und einem Ziel Vertrieben wurden. Wochen benötigte Finwe um zu verstehen, das ihm die Wut nicht voran brachte, sondern nur Blind machte. Das Ziel erneut vor Augen, animierte sein Vater ihn durchs gegebene Vorbild und sogar die bereits verpatzte Prüfung half; nun wusste der Elb worauf es ankam. Leider sollte auch eine bestandene Prüfung nicht das Ende bedeuten, scheinbar nie gut genug war das Training hart und verfestigte den Willen. Wenn Andion nicht unbedingt Gardist hätte werden wollen, wäre der Umgang durchaus das Ende sein können. Nicht jeder nahm ihn freundlich auf, oder akzeptierte ihn. Nein, der Respekt musste verdient werden, eine Aufgabe der er sich stellte und meisterte. Selbst die scheinbar schlimmste Nachricht von allen, die eigentlich die beste hätte sein sollen, wendete sich; die Ernennung zum Leibgardisten von Falathiel. Anfangs ein vernichtendes Urteil, doch durch Hartnäckigkeit wandelte auch dies.

… aus Feinden Freunde werden können?
Die Ernennung zum Leibgardisten der Prinzessin verhieß anfangs Streit, Unstimmigkeit und den kurzen Willen den Posten zu verlassen. Keiner von beiden mochte den anderen und schenkte diesem etwas. Reines Glück entfachte den Willen die sture Fassade von Falathiel zu durchbrechen. Über fast sieben Jahre herrschte kein gutes Blut zwischen ihnen, bis der Streit beiseite gelegt wurde. Ein Ereignis, dass sich nicht übertreffen lies;
Zum Dienst angetreten befand sich Falathiel nicht in ihrem Zimmer, sondern außerhalb der Mauern. Einfach aus dem Fenster ihres Zimmers geklettert, konnte der Gardist sie sehen, wie die Prinzessin bewaffnet im Wald verschwand. Die Gedanken sortierend, fiel die Entscheidung niemanden davon zu erzählen, viel eher tat er es ihr gleich. Schnell mit dem Seil hinab geklettert wurden den Spuren gefolgt bis die fortgelaufene gefunden war. Anfangs mit dem Willen sie sofort zurück zubringen, kippte die Entscheidung während die Prinzessin beobachtet wurde, Trollte sie so glücklich durch den Wald, erhob den Bogen und versuchte sich damit. Verfehlen tat sie den Baum nicht, doch könnte sie mit einem Lehrer so viel besser werden. Mit seinem lächeln auf den Lippen gezeigt, war der Schock Falathiel anzusehen. Es brauchte etwas Zeit um sie davon zu überzeugen, nicht hier zu sein um den Heimweg antreten zu müssen. Von diesem Augenblick an schien die Braunhaarige ihren Gardisten mit anderen Augen zu sehen; fast den ganzen Tag verbrachten sie im Wald, ein Anfang von vielen heimlichen Ausbrüchen.

…Training im Wald nützlich ist?
Über Jahre hinweg schlichen sich Gardist und Prinzessin in den Wald und genossen die Freiheit. Neben einfachen umher Spaziergängen lag auch Training an. Mit Geduld und Feingefühl brachte Andion ihr alles bei, was ihm selbst beigebracht worden war. Wurde der Fokus aufs Bogenschießen gesetzt, kristallisierte sich eine Vorliebe dafür heraus. Schnell entwickelte sich Falathiel zu einer passablen Schützin, die ihrem Gardisten in kaum etwas nachstand. Eine Freude für ihn, der nie zuvor den Part eines Lehrers übernommen hatte. War es nicht immer leicht der Sturen Dame etwas beizubringen, doch jeder einzelne Streit lohnte sich. Vor allem als die Prinzessin zu einem öffentlichem Training verdammt wurde unter den Gardisten. Ihr können kam an das vieler anderer heran und lies den ein oder anderen staunend zurück - ein Faktor der sich bezahlt machte. Selbst wenn kaum einer weiß von wem Falathiel unterrichtet wurde, erfüllt es ihn mit Stolz zu sehen, was geleistet worden war. Die wachsende Gefahr sich hinaus in den Wald zu schleichen, hielt keinen davon ab es zu tun. Ihr Geheimnis war nicht ganz so Geheim wie erhofft, doch die gemeinsame Zeit wollte sich keiner nehmen lassen.

…Liebe manchmal besser geheim bleiben sollte?
Was kann gesagt werden? Die Jahre mit der äußerst wechselhaften, stürmischen Prinzessin vergingen nicht ohne folgen. Die vorhandene Freundschaft wurde zu mehr, so viel mehr. Anfangs unbewusst, versteckte sich die Sehnsucht nach Falathiel tief im inneren des Gardisten. Nicht wahrhaben wollend. Welche Zukunft hätte eine solche Liebe? Weder würde sie gut geheißen werden, noch anerkannt. Doch einfach loswerden? Unmöglich. Eine lange Zeit schleppte Andion sie mit sich, fühlte die Auswirkungen der nähe und wollte es dennoch nicht wahrhaben. Was wenn sie nicht gleich empfand? Sollte es nicht die Freundschaft zerstören, die zwischen ihnen entstanden ist. Ein Versuch, der scheiterte - kläglich. Völlig berauscht von ihrer nähe, den schönen Lippen und ihrer Art, konnte Andion nicht anders als Falathiel einen Kuss zu stehlen. Aus seinem eigenen Geheimnis wurde eines von beiden. Wussten sie, das es niemand, vor allem aus der Königsfamilie erfahren durfte. Immerhin erwiderte die Prinzessin die Gefühle und dennoch steht das Ende offen. Der Versuch einfach wie vorher weiter machen zu können steht, doch ob dieser hält?



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